Mr. Feelgood
Aufgabe +
Ein staatlich examinierter Physiotherapeut praktiziert seit vielen Jahren Thai Yoga- sowie klassische Massage. Er fährt von einem Verspannungsherd zum nächsten Schmerzzentrum. Er hat Zusatzausbildungen in Shiatsu, Thai Yoga und in Akupunkturmassage. Er hat ein Massagemobil, einen Massagestuhl, eine Massagebank, eine Massagematte und diverse Öle. Er hat Finger, Handballen, Unterarme, Ellenbogen, Knie und Fersen, um seine Kunden glücklich zu massieren. Er hat aber noch nicht genug Kunden.
Ein Masseur der solche Wellen des Wohlgefühls erzeugt, braucht einen Namen, der das ohne Umwege vermittelt: Mr. Feelgood. Der wird schnell bekannt und angefragt und braucht Visitenkarten und Briefpapier für seine Einsätze am menschlichen Körper. Ganzheitliches Massieren und Mobiltät klingt rund, die Visualisierung greift das auf.
Claim +
McLuhan? Asiatische Weisheit? Oder einfach nur ein Wirkungsversprechen des Masseurs? Darüber lässt sich während einer Kurzbehandlung auf der Massagebank gut nachdenken.
Schlichte Aufmachung, wohltuende Tonalität, entspanntes Layout und persönlich im Ton. Mr. Feelgood’s kleine Leistungsbroschüre ist auf Naturpapier mit Haut-Struktur gedruckt und schon viele Male nachgedruckt worden.
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