Mamat’s Movie World
Aufgabe +
Thomas Mamat kehrt nach Jahren in seine Heimatstadt Wuppertal zurück. Der Cineast und Kino-Quereinsteiger übernimmt Kino-Räume, die alles andere als feudal sind. Aber Mamat setzt mit Idealismus auf ein ambitioniertes Kinoprogramm und ein portemonnaiefreundliches Preiskonzept. Und da das Geld für die konkurrenzfähige Aufrüstung zum Kampf gegen die Multiplex-Kinos fehlt, engagiert er die Gute Gesellschaft, um dem 70er-Flair seines Lichtspielhauses neue, ungeahnt positive Seiten abzugewinnen.
Thomas Mamat ist die Identifikationsfigur seiner sieben Kinosäle. Den Retro-Charme von Mamat’s Movie World und seinem blockbusterarmen Programm kommunizieren wir mit einer Charme-Offensive. So finden auch Senioren, Grindhouse-Fans und andere cineastische Splittergruppierungen in das Lichtspielhaus.
Nicht nur das Programm, sondern auch das Ambiente können ein Kino zum Kultort werden lassen. Diese Motive greifen den Gedanken in aller Konsequenz auf und werben auf Postkarten und Plakaten um cineastische Splittergruppen.
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