Bootswerft Sebastian Funger
Aufgabe +
Die Bootswerft Sebastian Funger bietet seit vielen Jahren Bootsbau, Restauration und Reparaturen an. Im Jahre 2002 erwirbt man die Lizenz zum Nachbau des schwedischen Kleinsegelboot-Klassikers »Västbris«. Trotz höchstem handwerklichen Können und qualitativen Anspruch kämpft das Unternehmen mit einer unbefriedigenden Umsatzentwicklung – die Werft muss ins kommunikative Trockendock. Mit der Schärfung des Profils geht eine Neugestaltung des Corporate Designs, der Kommunikation und damit auch der Kundenpflege einher.
Unsere strategische Empfehlung lautet: die Kempener Werft mit idealistischen Bootsbaumeister muss ganz auf Spezialisierung setzen. Kleine Retro-Yachten werden fortan nicht mehr in, sondern auf Kempen (bei Krefeld) gebaut, einer Insel des glückseligen Handwerks. Die Werft sitzt deshalb auch grafisch im Meer, umgeben vom Deutschen Meer. Die Belohnung nach dem ersten Jahr der Neupositionierung: + 24% Umsatz.
Claim +
In der Werft trifft Liebhaber (Bootsbaumeister) auf Liebhaber (Retro-Segler) – so spricht deshalb der Claim.
In rheinischen Segelclubs, dort wo Funger-Bootskunden sind, hinterlässt die Funger-Crew nach jeder Reparaturarbeit Postkarten mit seltsamen URL-Adressen im Yachtclub. Die Neugierigen kommen gerne auf nur einen Link: den zur Bootswerft-Website.
Internet +
Das Budget ist klein, fast alles im Familienbetrieb fließt in den formidablen GFK-Rumpfbau und den liebevollen Innenausbau mit hochwertigen Hölzern. Das hindert uns nicht, die Umsetzung mit Bordmitteln und inklusive Audioaufnahmen so maritim und überraschend wie möglich zu gestalten.
>http://www.bootswerft-funger.de/
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